Sonntag, Dezember 17, 2017

Das spielende Kind in uns - Vorweihnachtszeit!

Die goldeneZeit 


Die mystisch- magische Zeit ist fast schon gänzlich angekommen in unserer Welt; 
die Zeit des Räucherns und Besinnens wartet auf uns.
Dreizehn Rauhnächte als Pendant zu den Jahresmonden.

Wir sind die drei Herbststufen hinuntergestiegen,
durch die Pforte des Winters gelangten wir nun in den Winterpalast.
Er glitzert im Schein eines ganz kleinen goldenen Lichtleins am Ende der schönen, verschneiten Halle.
Dort, wo das Lichtlein leuchtet, liegt kein Schnee, und es ist wohlig warm - 
dort können wir spielen und Kind sein, egal, wie alt wir geworden sind.

Dahinter aber ist ein Vorhang, ein Schleier aus samtig dunklem, duftenden Rauch,
in dem kleine Silberflöckchen blinken,
und der Schleier bewegt sich sachte...

Doch heute noch nichts weiter davon!
Dort noch nicht hindurch, nein, nein.
Nein, heute, diese letzten Tage und Stunden, da will ich noch spielen, 
noch einmal backen, denn fast alle Bestellungen sind nun verschickt, und ich kann Blödsinn machen wie ein Kind -
auch wenn ich schon ein ziemlich altes Kind bin,
und die Hälfte des Blonds bereits grau ist.
Das ist eben meine Art zu feiern.


Das Kind in uns, es lebe noch einmal hoch! 

Seit November hatte ich ja geradezu eine Werkel-Mania. 
Das ist mir biologisch durchaus erklärbar, jaja, 
zumindest postuliere ich das hier mal mit Höhlenausbau, 
da kümmt´s her, davon bin ich überzeugt.
Es äußerte sich, wie Ihr ja längst wisst, unter manch anderem in der Herstellung des neuen Wandpferdleins.

Und so musste der Abschied der gemeinsamen Zeit doch gebührend gefeiert werden!
Also Reitzylinder und -Stiefel an, die mit den Gamaschen, und los ging der Ausritt...
Öm, nun ja, das Pferdchen ist zu klein dafür, 
ist ja schließlich Karusellpferd, 
daher lieber eine Knuddelei auf der "neuen" Bank unter dem Mond.


(Es sind übrigens handgenähte Kinderstiefel, hab´ ja kleine Füße, jaja, ich erwarb sie für 5 Euronen damals, die Gamaschen dazu hatte ich aus einer Ledertasche gemacht, die ich für einen Euro auf demselben Flohmarkt ergatterte.
Die Stiefel habe ich dann daran angenäht, es ist beinahe genau dasselbe Leder, jupiieh)
Und jahaaa, mit diesen Gamaschen-Stiefeln laufe ich in Wirklichkeit herum, seit Jahren schon - mit dem Zylinder aus Frooonkreisch allerdings... nicht ;)

Auch mit Ästen kann man herrlich spielen

Mir fiel auf, ich hatte ja etwas vergessen, denn bei meinen Noelbannern ist noch hinzuzufügen, dass man einen Ast verändern kann. 
Damit er nicht mehr so aussieht, ...



... sondern so.


Und das kann man ja immer anwenden, falls Ihr einen Ast umgestalten wollt.
(Einige hatten geschrieben, sie hätten keinen geeigneten. Ihr könnt so auch aus zweien einen machen, oder "etwas wachsen lassen", 
n´est-ce pas?)
So muss man sich nicht mit einer gegebenen Form zufrieden geben.

Hier der Link, da hatte ich es einmal beschrieben:
 Link




Auch diesen Zweig hatte ich so ein wenig umgebaut,
ebenso, wie ich an Magnolienzweigen Zapfen wachsen ließ ;)




Heute backe ich noch Vanilleplätzchen, ...


Ja, diese da,
diese muss jetzt noch einmal ordentlich loslegen,
bevor es soweit ist ;)


Hier noch etwas ganz ganz Wundervolles für die, die auch noch so drauf sind wie ich:
Vielleicht habt Ihr Euch gefragt, wie früher diese Kerlchen gemacht wurden?
Die, die doch eigentlich aus Watte sind und doch so hart?

Source: www.smilemercantile.com

Hier steht es genau: Link
Ist das nicht herrlich?

Meine Lieben,
ich wünsche Euch von ganzem Herzen 
noch eine zaubervolle Zeit mit genug Muse,
das Große,
was nun kommt,
in vollen Zügen zu genießen.

Eure Méa,
das bekennende Spielkind.


Der Eispalast aus Dr. Schiwago 
Link

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Mittwoch, Dezember 13, 2017

Im Garten des Mondes - eine kleine Weihnachtsszenerie

Hey, diddle diddle!



Kennt Ihr das?
Den Diddle? Einen Riddle?
Humpty Dumpty?
Ja?
Ach, einfach herrlich, diese so sinnentleerten Reime.
Ich liebte sie als Kind. 
Je schräger und unsinniger, desto wunderbarer fand ich sie.
Schon allein deshalb, weil sie so anders als diese Welt waren, 
da sie sich mal eben nonchalant über Gesetze wie Sinnhaftigkeit und Schwerkraft hinwegsetzen konnten.
Und wo die Kuh über den Mond springt, da ist ein Wandpferd nicht weit... ;)

Ein wenig so bin ich auch.
So habe ich auch statt eines Weihnachtsbaumes oft ein bestimmtes Bild vor Augen.

2014  lief hier bei uns noch eine Laterne auf Stelzen ;)




2015  hatten wir ja unter anderem dieses Projektlein als Bühnenbild,
für das wir im Vorfeld extra eine Wand aufpockelten:




2016  waren es all die kleinen Szenen,
die auch in der Jeanne D´Arc Living gezeigt wurden,
und diese hier mit unserer Weihnachtstruhe.
Doch die Chocolat-Kiste ist mittlerweile im Ganzjahreseinsatz in der Küche -
sie hält die Austernschalen, die immer im Februar hinzukommen,
ich konnte also diese Rolle nicht mehr vergeben... ;)

Méas Vintage: Seelenzeit und Julmond

Und für dieses Jahr des Sterns musste es doch ein ganz bestimmtes Bild sein, nicht wahr?
Ein kleines Bühnenbild, ein Park, der Mond am Himmel, der einen See bescheint... 
und ein magisches Pferd, das darüber hinweg springt.

Den Werdegang der Bank hatte ich bereits gezeigt, 
und da ich das Atelier nun einmal nicht wirklich fluten kann,
spielte der große, selbstgemachte Spiegel den See.
Fehlte also noch der Mond.

Doch nicht irgendein Mond sollte es sein, non.
DER Mond.
La Lune.
Eine Sichel - ein zunehmender Mond...
Ich war mir nicht ganz sicher -
und so guckte ich die alten Postkarten an.

Der Mond hat aufgrund seiner unebenen Oberfläche und Kratern bei genauerem Hinsehen ja keine wirklich durchgehende innere Sichel-Linie.

Vielleicht ist das der Grund, weshalb oft wohl ein Gesicht, sogar eine Zipfelmütze in ihn hereininterpretiert wird?
Nun, so unregelmäßig wollte ich es auch halten:

Und wie wenig ich doch den Mond im LED-Zeitalter (noch) kenne.
Ich habe doch glatt vergessen, dass der Mond manche Nacht so beschienen  wird, dass ein Reif um ihn herum erscheint.
Früher hat man genauer hingesehen, war noch nicht so reizüberflutet...
Da war der Mond den Menschen noch wunderbar.


Der Entwurf stand fest.
Nun wurde gezirkelt:


 Erst die Außenlinie.
Auf den Fotos ein unbezahlter Handwerker ;)...


Dann die innere Linie, die noch verändert würde.


Ein wenig noch abflachen...


Aussägen.



Mit meiner Cartapesta brachte ich noch Kraterchen und die unebene Fläche auf,
da ich Dreidimensionalität so viel lieber habe.
Noch ein wenig Blattsilber...


So schön, das passt so gut zu dem silbernen Winterblatt:
(Link)


Und wenn ich nun werkle, sehe ich nicht nur hierhin,


sondern auch hier hinein und freue mich.


Doch oha, beim Nähertreten fällt mir auf...,


... da fehlt doch jemand? Mein kleiner Hobbit?

Ah, so ist es gut. Jetzt stimmt das Bild. Jetzt ist auch die Wintersonne herausgekommen, da heißt es für den kleinen Pelzmuff: "Popo wärmen" ;)


Mistral aber, das Wandpferdlein auf dem Tisch, er wird nun gehen. 
Wird schwer...
Der kann soooo schön gucken.
Meine Güte, ist das ein Herzensbrecher!


Na, der liebe Timbatha bleibt ja bei mir.
Und es entsteht bereits ohnehin gerade ein E...
Halt, jetzt hätte mich doch glatt beinahe verplappert!
Pssst...


Eure loony Méa,
gerade abwesend, da auf Mondfahrt...



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Sonntag, Dezember 10, 2017

Eine Parkbank, Magnolienzapfen und ein Weihnachtsfenster

Mitten im goldenenDezember...

Die letzten Jahre hatte es mir ja bereits der Gedanke angetan,
kleine Bühnenbilder zur Weihnachtszeit zu erschaffen.
Ich mag nämlich hier keine Weihnachtsbäume oder Kränze,
ja, da bin ich ganz kauzig :)
Und Bühnenbilder mag ich wirklich SOoooo gerne.

So gingen wir ans Werk.
Ich wollte dazu aber vor allem Dinge verwenden, die wir bereits hatten.
Dinge, die mir helfen würden, 
die Bilder, die da so in mir herumschwirrten, umzusetzen
Und zwar einfach, nicht mühselig.

Eines dieser Bilder hatte mit den Mondschaukeln auf alten Karussellen zu tun, die so herrlich gerundet waren.

Ich liebe alte Karusselle...



Andererseits sah ich einen Park vor mir, 
irgendwo in einem alten Paris, dem Paris Lestats vielleicht, 
und da war ein Mond, der einen See beschien...

Aber zu dem erst später. 

Le Banc

Erst einmal musste eine Bank her. 
Nicht irgendeine. DIE Bank.
Typ französische Parkbank, jawohl.
Nicht minder, rümpf.

Vor einiger Zeit wurde ich tatsächlich auf einem Flohmarkt fündig. 
Vielleicht erinnert Ihr Euch noch?

Und seit dieser Zeit warteten die Schönen auf ihren Einsatz.
Sie sollten nun eine der Hauptrollen bekommen.

Es gelang im Handumdrehen, so eine Bank ist ja wirklich nicht so schwierig...

Der arme König musste nur all die Latten einzeln sägen, 
da er viel zu breite kaufte.
Jaja, mal wieder nicht auf die Königin gehört, hmhmhm...
Nur so irgendwie hingehört, jaja...
So musste er noch dazu all die Kanten brechen.
Das hatte dann aber den Effekt des kaum merklich Unregelmäßigen,
und so ward die kostbare Zeit nicht verloren, 
sondern verlieh der Bank den Charme früherer Zeiten.
Ich war wieder versöhnt - obwohl er 2,5 cm und nicht 2,7 cm gesägt hatte... ;), grumpfel...
Aber ich kann ja froh sein, dass er ein Ritter ist und es überhaupt machte.
Die fehlenden Latten sind übrigens Absicht.
Also, ich meine, meine Absicht ;)


Ich schwang noch den patinösen Pinsel, nüchwahr...





Voilà!
Wir sind völlig hingerissen von diesen Rundungen -
der ganzen Konstruktion.
Oh, die hatten noch Können, diese alten Könner.
Diese Ranken, ich meine,
das ist schweres Gusseisen!
Und alles passt auch zu den Winterblättern, die ich gemacht habe.
Wie schön...

Der Zweig mit den Blättern ist wie eine Schwinge gebogen, fiel mir da auf.
Ich kann wohl nicht anders...

So ward also das Bänklein geschafft,
und wir freuten uns.

Das war das eine.
Schon sehr sehr nett, befanden wir,
doch es fehlte ja noch etwas ganz Entscheidendes zu unserem Weihnachts-Bühnenbild.
Und so machten wir eine kleine Mondfahrt ;)
Was dabei herauskam, das zeige ich Euch im nächsten Post,
denn parallel zu alledem machten wir noch etwas,
das ich Euch auch zeigen will:

EinWeihnachtsfenster mit Magnolienzapfen

Wie, Magnolienzapfen gibt es nicht?
Gibt es DOCH.
Bei uns schon.
Denn man/frau/könig kann ja tricksen.

Mit Draht, ein paar Magnolienzweig-Stücken,
verbrämt mit Pappmaché an den Ansatzstücken,
sahen die Zapfen schwupps-di-wupps aus, 
als seien sie tatsächlich aus diesem Ast gewachsen.
Die Pappmachéstellen kann man dann nach dem Trocknen noch wunderbar mit Farbe angleichen,



dann denkt jeder, ui, Magnolienzapfen gibt es doch ;)).

(Anm: Magnolienzweige, die draußen waren und ganz durchfeuchtet sind,
kann man wunderbar biegen - sie bleiben dann auch brav in der neuen Form...)

Und aus dem Balkon-Shutter, der nun ja herein muss,
entstand etwas ganz anderes...

Ein Weihnachtsfenster!

Den Shutter hatten wir damals aus einem schönen alten Fenster gemacht,
hier der Link, falls es interessiert.





Wir haben dann von der anderen Seite einfach ein "Fenster-Brett" mit Winkeleisen angeschraubt,
auf dem nun Kerzen stehen.
Nach Weihnachten machen wir es wieder ab und die Bohrlöchlein werden versiegelt.






Hobbit staunte nicht schlecht :),

Fertige Bestellungen sonnen sich ab jetzt zur Trocknung im Glanze der Vorweihnacht bei Kerzenschein.
Das ist sooo schön, denn beim Werkeln gucke ich genau hierhin.





Ich mache dann mal schnell weiter;
es ist noch einiges bestellt, 
bevor ich wieder zum Mond fliege ;))
Der ist so nett geworden,
er kommt im nächsten Post...

Eure botanische Méa 
 mit den Magnolienzapfen...

Post Postum: 
Vielen Dank für all die lieben Worte 
über und an unser neues Pferdlein,
das ich geschnitzt habe.
Der Schlingel hat sich derart gefreut,
dass er sich zum Paradepferdlein herausputzte!
Wie der guckt...!




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